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Aktuelles

Elke Beck-Flachsenberg, 1. Vorsitzende
Bildrechte: EFB

16 Jahre war Elke Beck-Flachsenberg 1. Vorsitzende im Vorstand der Evangelischen Frauen in Bayern und auf beinahe 50 (beeindruckende) Jahre insgesamt kann sie auf weitreichende Tätigkeiten in verschiedenen Delegationen für die EFB zurückschauen. Zum Abschied vom Vorsitz des Dachverbandes der Evangelischen Frauen in Bayern ist es vor allem ein Fazit, dass Elke Beck-Flachsenberg auf der Mitgliederversammlung allem voranstellt: "Gleichstellung ist nicht gleich Gleichberechtigung."

Delegierte efb-Mitgliederversammlung 2021
Bildrechte: Claudia Schweneker

Die Delegierten auf der Mitgliederversammlung der Evangelischen Frauen in Bayern wählten am 17. September in Nürnberg einen neuen Vorstand.

Neu in den efb-Vorstand wurden gewählt Sabine Rüdiger-Hahn aus dem Mitgliedsverband Team Pfarrfrauen und -männer in Bayern und Brigitte Funk aus dem Mitgliedsverband Aktionsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der ELKB.

Stop
Bildrechte: Pixabay

Journalistinnen und Journalisten sind zunehmend Hassbotschaften in den sozialen Medien ausgesetzt. Die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) hat in Kooperation mit dem bayerischen Justizministerium die Initiative „Justiz und Medien – konsequent gegen Hass“ ins Leben gerufen. Hasspostings können seither über ein Online-Verfahren direkt an die Generalstaatsanwaltschaft München übermittelt werden. Mit einer Aufklärungsquote von über 90 % ist das Projekt äußerst erfolgreich.

Tagung - Ein Kontinent voller Hoffnung?
Bildrechte: Evang. Frauen in Bayern

Lateinamerika übt auf europäische Betrachter eine große Faszination aus. Dank gemeinsamer kultureller und religiöser Prägungen und einer über Jahrhunderte verflochtenen Geschichte erscheint uns vieles auf diesem Subkontinent sehr vertraut. Anderes hingegen wirkt auf uns durchaus fremd, manches exotisch, vieles unverständlich, was die Neugier um so mehr entfacht.

Equal Pay - Wir fordern!
Bildrechte: Bündnis gegen Altersarmut, insbesondere von Frauen

Der Equal Pay Day markiert symbolisch den geschlechtsspezifischen Entgeltunterschied, der laut Statistischem Bundesamt aktuell in Deutschland 19 Prozent beträgt. Umgerechnet ergeben sich daraus 69 Tage (19 Prozent von 365 Tagen), die Frauen zum Jahresanfang unentgeltlich arbeiten müssen.

Niederiglohn
Bildrechte: Bündnis gegen Altersarmut, insbesondere von Frauen

Frauen verdienen in Deutschland im Schnitt nach wie vor deutlich weniger als Männer. "Bessere Bedingungen fallen nicht vom Himmel", so Elke Beck-Flachsenberg von den Evangelischen Frauen in Bayern und weiter, "Wir können mit unserer Stimme bei der Bundestagswahl eine starke und geschlechtergerechte Interessenvertretung wählen!" Schon früh verfestigt sich geschlechtsspezifisches Erwerbsverhalten und das nicht immer freiwillig!

Rente
Bildrechte: Bündnis "Gegen Altersarmut, insbesondere von Frauen"

Das Risiko der Altersarmut tragen insbesondere Frauen. Damit verbunden sind vielfältige Folgen, wie soziale Ausgrenzung und schlechtere gesundheitliche Bedingungen. In Bayern erhalten 81% der Frauen und 45% der Männer eine Rente unterhalb der Armutsgefährdungsschwelle von 1.115 Euro (2019). Für die Evangelischen Frauen in Bayern geht es um die Frage der Gerechtigkeit. "Gerechtigkeit in der Verteilung lebensnotwendiger Ressourcen ist eine wichtige Voraussetzung für den sozialen Frieden", so die EFB-Vorsitzende Elke Beck-Flachsenberg.

Frau mit Megafon
Bildrechte: Pixabay

Demokratie, Vielfalt und Gerechtigkeit stärken. Am 26. September 2021 ist Bundestaggswahl und die Evangelischen Frauen in Bayern (EFB) bitten alle Bürgerinnen und Bürger von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Wählen Sie Parteien, die für eine gleichberechtigte Gesellschaft stehen, denn wo Engstirnigkeit, Intoleranz, Rassismus und Rechtspopulismus sich breitmachen, stehen immer auch die Rechte von Frauen auf dem Spiel.

Wecker klingelt dynamisch nach 12 Uhr
Bildrechte: Pixabay
Der Bayerische Landesfrauenrat (Bay. Lfr) fordert in einer Resolution die geschlechetergerechte Besetzung politischer Gremien und Positionen. Parlamente sind – auf Bundes-, Landes-, regionaler und kommunaler Ebene – wesentliche Orte der gesellschaftlichen und politischen Willensbildung und Gestaltung. Frauen – die Mehrheit der Bevölkerung – müssen hier entsprechend vertreten sein. Die Vize-Präsidentin des Bay. Lfr und EFB-Vorstandsmitglied, Katharina Geiger, stellt fest, "Frauen dürfen in Deutschland seit gut 100 Jahren wählen, aber dürfen sie auch gleichberechtigt Politik mitbestimmen?".
Frauen Tansania
Bildrechte: Fundus: Peter Bongard
Am 20. Juni ist Weltflüchtlingstag, der jährlich an die Situation von schätzungsweise 80 Millionen Menschen (im Jahr 2020) auf der ganzen Welt erinnert, die vor Krieg und Verfolgung ihre Heimat verlassen müssen. Die Evangelischen Frauen in Bayern (efb) haben in einem Interview mit Sabine Lindau, Vorständin beim Diakonischen Werk, über die besondere Rolle der Geschlechterdimension beim Thema Flucht gesprochen. Ein Aufruf, aufmerksam zu bleiben und aufzuklären! Lesen Sie hier das Interview und erhalten weitere Informationen zu Beratungsstellen und Veranstaltungshinweise.
Abschiebe-Stopp Comic-Frau
Bildrechte: Pixabay
Der Vorstand der Evangelischen Frauen in Bayern appelliert an die Politiker*innen im Bundestag und Landtag die Abschiebungen während der globalen Corona-Krise zu stoppen. Mit der Unterzeichnung des Appells für ein sofortiges Abschiebungsmoratorium unterstützt der Vorstand diesen Aufruf zur Einhaltung eines humanitären Asylrechts. Nur sokönnen wir gemeinsam und solidarisch die Pandemie überwinden und in eine gute, gesunde und vielfältige Zukunft gehen, für uns alle.
my body my choice
Bildrechte: Alexander Hauk, pixelio.de
Das Bekenntnis der Kirchen zum Schutz des geborenen und ungeborenen Lebens stand im Widerspruch zum Schutz der Frauen, die in ihrer spezifischen Konfliktsituation oder Notlage über eine Fortsetzung oder Beendigung der Schwangerschaft letztendlich nur selber entscheiden können. Vor 30 Jahren hat die Evangelische Landeskirche eine wegweisende Entscheidungshilfe für Frauen gefunden.
Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, ist der Equal Pay Day für Frauen in Bayern erst am 25. März, während er deutschlandweit bereits am 10. März stattgefunden hat. Bis zu diesem Tag im Jahr arbeiten Frauen im Vergleich zu Männern rein rechnerisch umsonst. Je geringer die Lohnungleichheit zwischen den Geschlechtern ist, desto früher findet der Aktionstag statt. Da der Gender Pay Gap in Bayern um vier Prozentpunkte über dem Bundesdurchschnitt liegt, ist der bayerische Equal Pay Day erst am 25. März.
Hannelore Täufer
Bildrechte: Hannelore Täufer (Foto)
Am 21. März ist Welttag der Hauswirtschaft 2021. An diesem Tag soll an das hauswirtschaftliche Können und die damit verbundene Leistung (die immer noch zum großen Teil von Frauen geleistet werden) erinnert werden. Daher hat der Mitgliedsverband der EFB, die Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Haushaltsführungskräfte (AEH) des Deutschen Evangelischen Frauenbundes – Förderkreis in Bayern eine Stellungnahme herausgegeben.
Titelbild zum Weltgebetstag 2021 Vanuatu
Bildrechte: „Cyclon PAM II. 13th of March 2015“ © Juliette Pita
Ökumenischer Aufruf zum Weltgebetstag 2021:

Zwölf (Frauen-)Verbände aus verschiedenen christlichen Konfessionen rufen eindrücklich auf zu Gebet, Solidarität und Kollekten anlässlich des ökumenischen Weltgebetstags am 5. März 2021.

Stein. 22.02.2021. Der Weltgebetstag ist die weltweit größte Basis-Bewegung christlicher Frauen. Seit Jahrzehnten verbindet sie auch in Deutschland Christ*innen in Gebet und Handeln für Frieden, Gerechtigkeit und Frauenrechte. Am 5. März 2021 wird in über 150 Ländern der Erde der Weltgebetstag der Frauen gefeiert.

Der 10. März ist in diesem Jahr sogenannter Equal Pay Day. Statistisch gesehen mussten im Jahr 2020 Frauen 69 Tage ohne Entgelt arbeiten, bis auch sie den Lohn erhalten, den Männer bereits ab dem 1. Januar beziehen. Noch immer beträgt der durchschnittliche Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern 19 Prozent bei gleicher Arbeit. Deutschland bleibt ein trauriges Schlusslicht im internationalen Vergleich. Ein Bündnis evangelischer Einrichtungen und Verbände appelliert zum Tag der „EntgeltGLEICHHEIT“ an Politik und Gesellschaft, die Leistung. von Frauen in Familie, Beruf und Pflege von Angehörigen endlich in vollem Umfang zu würdigen. Gleicher Lohn für gleiche Leistung
desk
Bildrechte: pixabaycom
Die Corona-Pandemie hat gravierende Auswirkungen auf das Leben von Frauen. Der Bayerische Landesfrauenrat (BayLFR) hat bezüglich der Frauen in ihrer Mütterrolle jetzt in einer Erklärung "WECKRUF! Frauen und Familien brauchen mehr Unterstützung – und zwar jetzt!" Alarm geschlagen. Die Landesvorsitzende des Deutschen Evangelischen Frauenbunds Inge Gehlert sieht in den Forderungen dieses Weckrufes Chancen für eine gleichberechtigte Aufteilung der Familienarbeit.