Frauen in der Kirche

Die EFB ist ein Zusammenschluss evangelischer Frauen in Bayern. Als Dachverband von 21 Mitgliedsorganisationen versteht sie sich als gesellschaftspolitisches Sprachrohr. Innerhalb der bayerischen Landeskirche und in gesellschaftlichen Gremien vertritt die EFB die gemeinsamen Interessen und Anliegen ihrer Mitglieder und macht sie durch ihren weiträumigen Wirkungskreis auf vielfältige Weise sichtbar.

 Die EFB 

  • fördert den Erfahrungsaustausch zwischen den Organisationen
  • befasst sich mit Themen und Fragen, die Frauen in der Kirche und in der Gesellschaft gemeinsam betreffen
  • nimmt Stellung zu kirchlichen und gesellschaftlichen Themen
  • gibt Impulse in der Frauenarbeit und setzt Prozesse in Bewegung.

Aktuelles Engagement

51. RUNDFUNKTAGUNG DER EVANGELISCHEN FRAUEN IN BAYERN (EFB) AM 11.5.2016 IN MÜNCHEN

Unerhörtes und noch nie Gesehenes auf neuen Ausspielwegen. Das Angebot des Bayerischen Rundfunks in Zeiten des digitalen Umbruchs.

Elke Beck-Flachsenberg, Vorsitzende der EFB und stellvertretende Vorsitzende des BR-Rundfunkrates
Der BR verändert sich, weil seine Nutzerinnen und Nutzer sich verändert haben. Viele sehen und hören nicht mehr „linear“, sondern digital, hören Musik im Internet, erfahren Neuigkeiten über eine App auf dem Smartphone, sehen einen Filmbeitrag auf  Youtube oder posten auf Facebook. Die über 70 Teilnehmerinnen aus den EFB–Mitgliedsorganisationen – v.a. aus dem DEF - sind diese Nutzerinnen oder Interessierte an den Neuerungen.

(c) BR/Foto Sessner

Andrea Mittlmeier, Abteilung Softwareentwicklung und Plattformen
Die Flüchtlings-App „Ankommen“ ist Beispiel einer Entwicklung aus der Abteilung in der Rekordzeit von acht Wochen. In Kooperation mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und dem Goetheinstitut vermittelt sie in fünf Sprachen Informationen zu den Schwerpunktthemen: Sprache, Grundlagen zum Ankommen in Deutschland und Wertevermittlung mit der besonderen Betonung der Gleichheit von Mann und Frau.

(c) BR/Foto Markus Konvalin

Marcus Schuler, Abteilung Softwareentwicklung und Plattformen
Der BR braucht adäquate Angebote („Habe Inhalt, suche Publikum!“) um in Bayern trotz Google und Co. noch Relevanz zu haben. Deshalb gibt es  diese Abteilung, in der Journalismus UND Technik zusammenarbeiten mit  InformatikerInnen und DesignerInnen. Die Personalisierung der Angebote ist dabei die große Herausforderung, denn Algorithmen erlauben, bei Benutzung eines Themas ähnlich relevante Themen anzubieten. Das fordert den  Datenschutz und über persönliche Interessen hinausgehende Angebote heraus. 

(c) BR

Gudrun Riedl, Stellvertretende Leiterin der Redaktion Webaktualität
Zwei Aspekte sind bei den alten Aufgaben und neuen Möglichkeiten wichtig: Im Netz zählt Schnelligkeit. Es geht um Minuten. Aber es geht auch um Exaktheit. Deshalb sind i.d.R. zwei Quellen für eine Nachricht notwendig. Im Netz müssen die Themen nah an den Menschen sein: Bayern und Regionalität. Und sie brauchen einen emotionalen Kern, denn nur mit „harten“ Themen wird keine Aufmerksamkeit erzeugt. Aufmerksamkeit bekomme ich über „Follower“, über Bilder und eine direkte Ansprache. Denn eine Regel heißt: Langweile nie!

(c) BR/Philipp Kimmelzwinger

Karin Schlüter, Redaktion Telemedien
Am Beispiel von Bayern 1 im Netz zeigt sich, dass das alte Medium für die neue Technik nicht
mehr passt. Denn Musik, Nachrichten, Moderation, Wetter und Verkehr, alles was Bayern 1 als Produkt ausmacht, ist im Internet nicht umsetzbar. Aber: Das Wetter z.B. kann mit einem Bild unterlegt werden und die Nutzer können ihre Wetterbilder schicken. Und das besondere Bayern 1- Gefühl zu Hause und entspannt zu sein, das kann auch in einer online-Strategie aufgebaut werden mit Serviceleistungen und Kommentaren der NutzerInnen oder Kochen mit einem Sternekoch und Gesprächen in einer Familie mit deren Kochrezept.

(c) BR

Thomas Hinrichs, Informationsdirektor
Das „Lagerfeuer“, existiert nur noch in den seltensten Fällen, dass die ganze Familie um den Fernseher versammelt ist. Dennoch hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk die Aufgabe, für einen Zusammenhalt in der Gesellschaft zu sorgen, alle MediennutzerInnen, die ältere, mittlere und jüngere Generation zu informieren, alte und neue Ausspielwege bereitzuhalten, damit alle erreicht werden und Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen können. Als Dienstleister muss der BR „zwei Pferde“ reiten, auch wenn nur Futter für ein Pferd da ist.

(c) BR/Foto Markus Konvalin

Steffen Kühne, Softwareentwickler, BR Data
„Schnee von morgen“ ist ein Beispiel, was Daten – gesammelt, recherchiert, analysiert, visualisiert und publiziert – aussagen können etwa zu den Auswirkungen des Klimawandels auf den Tourismus. Denn Daten zeigen Entwicklungen und eine Reportage kann daraufhin entweder allgemein oder detailliert, beschreibend oder bewertend, portioniert erzählen oder die Nutzerinnen selber entdecken lassen. Für die kleine, aber schon erfolgreiche Redaktion sind Kooperationspartner und Experten notwendig.

(c) BR/Lisa Hinder

Thomas Sessner, Leiter BR Next
„Generation What?“ist ein groß angelegtes Projekt mehrerer  Sender: In zwölf Ländern Europas können 18-bis 34-Jährige mit einem interaktiven Online-Fragebogen sich selber darstellen und ihre Meinung zu äußern über Liebe, Sex und Freundschaft, Job (oder nicht), Ausbildung, Familie und Politik. Die endgültige Auswertung soll im Herbst vorliegen. Das zweite Projekt, die BR 360 Grad-Video-Technologie, erlaubt ein räumliches Erleben; die Teilnehmerinnen konnten sich von dem Gefühl, am Ort des Geschehens zu sein, selber überzeugen.

(c) BR/Lisa Hinder

Am Ende der Tagung stand der nachdenkliche Satz, dass wir staunen, obwohl wir nicht wissen, was aus den Entwicklungen wird, doch dass am Ende nur eines zählt: Wahrhaftigkeit.

Elke Beck-Flachsenberg

 

PRESSEMITTEILUNG

Verleihung des Bayerischen Verdienstordens an die EFB-Vorsitzende Elke Beck-Flachsenberg

13. Juli 2016 Mit Hingabe engagiert sich Elke Beck-Flachsenberg seit 45 Jahren beruflich und ehrenamtlich in der evangelischen Frauen- und landesweiten Medienpolitik, so hieß es in der Laudatio des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer anlässlich der Verleihung des Bayerischen  Verdienstordens am 13. Juli in München. Dort wurde der Vorsitzenden der Evangelischen Frauen in Bayern (EFB) Elke Beck-Flachsenberg der Bayerische Verdienstorden für ihr Engagement verliehen.

Seit den 1970er Jahren bekleidet Elke Beck-Flachsenberg verschiedenste Ämter im Dachverband  der Evangelischen Frauen in Bayern (EFB). Seit 2005 ist sie EFB-Vorsitzende und als solche unermüdlich im Einsatz für die Anliegen von Frauen. Als Delegierte ist sie seit 1990 Mitglied im Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks und darüber hinaus Stellvertreterin im Programmbeirat der ARD. Dem Bayerischen Landesfrauenrat gehörte sie seit seiner Gründung an, wo sie von 2005 bis 2013 Vizepräsidentin war.

Sich für die Anliegen von Frauen einzusetzen, war Elke Beck-Flachsenberg seit jeher ein großes Anliegen. Durch ihr ehrenamtliches Engagement leistet sie seit vielen Jahren einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung über die Situation und Rolle von Frauen innerhalb der evangelisch-lutherischen Kirche und der Gesellschaft.

Der Vorstand der Evangelischen Frauen in Bayern (EFB) gratuliert im Namen der Mitglieder seiner Vorsitzenden herzlich zur verdienten Auszeichnung.

EFB-Vorsitzende Elke Beck-Flachsenberg und Ministerpräsident Hort Seehofer

EFB-Vorsitzende Elke Beck-Flachsenberg und Ministerpräsident Horst Seehofer

(c) Foto: Bayerische Staatskanzlei

PRESSEMITTEILUNG

Theologinnenkovent, FrauenWerk Stein und EFB kritisieren scharf die Abschaffung der Frauenordination in Lettland

10. Juni 2016 Der Konvent der Evangelischen Theologinnen in Bayern, das FrauenWerk Stein e.V. in der Evang.-Luth. Kirche in Bayern und der Dachverband Evangelische Frauen in Bayern stellen sich geschlossen gegen die Abschaffung der Frauenordination in Lettland und schließen sich an die Aussage der Evangelischen Frauen in Deutschland EFiD an, dass Frauenordination untrennbar zur reformatorischen Botschaft gehöre. "Wir sind entsetzt und erachten es als Zurückdrängung nicht nur der kompetenten und berufenen Theologinnen in Lettland, sondern auch als Verletzung der biblischen Kernaussage der Ebenbildlichkeit von Männern und Frauen", so Pfarrerin Cornelia Auers, Mitglied im leitenden Team des Theologinnenkonvents. "Das Priestertum aller Getauften ist Kern der reformatorischen Botschaft und bemächtigt alle Christen und Christinnen zum Dienst am Wort und Sakrament und zwar unabhängig von ihrem Geschlecht."

Die Zulassung von Frauen zum geistlichen Amt wurde in Lettland wie auch in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern 1975 eingeführt. Die Synode der lutherischen Kirche in Lettland untermauerte ihren aktuellen Beschluss mit einem einzigen Satz der Bibel aus einem Brief des Paulus: 'Das Weib schweige in der Gemeinde' (1. Korinther 14, 34). "Das ist nicht lutherisch", so Dr. Andrea König, Leiterin der Fachstelle für Frauenarbeit im FrauenWerk Stein. "Luther hat den Ausschluss von Frauen vom ordinierten Amt nicht prinzipiell befürwortet und nie theologische, sondern praktische Gründe dagegen angeführt."

Das Unverständnis, das auch die Münchner Regionalbischöfin und ständige Vertreterin des Landesbischofs Susanne Breit-Keßler auf ihrer Facebookseite äußerte, teilen die evangelischen Frauen in Bayern. "Diese rückwärtsgewandte und frauenfeindliche Entscheidung schockiert uns", so die 1. Vorsitzende der EFB Elke Beck-Flachsenberg, die sich stellvertretend für die 21 Mitgliedsorganisationen gegen den Beschluss der lettischen Synode ausspricht.

In der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern ist die Frauenordination etabliert. Mit der Hashtag-Protestaktion auf Facebook # wearelutherans unterstützt die bayerische Landeskirche Theologinnen in Lettland. Die evangelischen Frauen rufen dazu auf, sich an der Aktion zu beteiligen.

Pressemitteilung als PDF >>

PRESSEMITTEILUNG

Die Flucht ist (auch) weiblich

Studientag der Evangelischen Frauen in Bayern widmete sich der weiblichen Seite der Flucht

Stein, 2. Mai 2016 Unter dem Titel „Die Flucht ist (auch) weiblich“ führten die Evangelischen Frauen in Bayern am 9. April 2016 einen Studientag zum Thema weibliche Geflüchtete durch. Rund 50 interessierte Frauen, zum Großteil engagiert in der Flüchtlingsarbeit, trafen sich zum Austausch und zum Netzwerken im Tagungs- und Gästehaus in Stein. Für den Wissens-Input sorgten drei geladene Expertinnen. Elisabeth Schwemmer, Leiterin des internationalen Flüchtlingscafés in Nürnberg, referierte in ihrem Vortrag „Das kleine Einmaleins der Flüchtlingspolitik“ über den Instanzenweg einer geflüchteten Frau in Deutschland. Sie gab Einblicke in den Alltag in Flüchtlingsunterkünften, wo Frauen oft sexueller Belästigung und Gewalt ausgesetzt sind und erläuterte, welche Maßnahmen ergriffen werden müssten, um weibliche Geflüchtete besser zu schützen. Sie klärte auf, welche rechtlichen Besonderheiten hinter Begriffen wie „Flüchtling“ oder „AsylbewerberIn“ stehen und gab Hinweise zur wertfreien Verwendung dieser Bezeichnungen.

Eine Aufklärung über die Gründe von Flucht gab Gisela Voltz, Pfarrerin und Referentin bei Mission EineWelt. Um die globale Dimension der Flucht zu erkennen, zeichnete Sie in ihrem Impulsvortrag mögliche Stationen einer Flucht nach Deutschland nach und belegte anhand von Statistiken, dass Deutschland im europäischen und weltweiten Vergleich verhältnismäßig wenige Geflüchtete aufnimmt.

Am Nachmittag beleuchtete Schwester Nicole Grochowina, Communität Christusbruderschaft in Selbitz und Privatdozentin für Geschichte an der Universität Erlangen, in ihrem Workshop „Die Kraft der Sprache“, wie sehr sich kulturelle Prägung und mediale Meinungsbildung auf das Sprechen über und den Umgang mit Geflüchteten auswirken. Anhand einiger Selbstexperimente mit den Teilnehmerinnen zeigte sie auf, dass gänzlich vorurteilsfreies Denken und Reden in der Flüchtlingsdebatte kaum möglich ist. Sie machte aber deutlich, dass das bewusste Reflektieren über den Einsatz von Sprache hilft, manipulativen Formulierungen seitens Politik und Medien zu entgehen. Ihre Forderung an alle, die sich zur Flüchtlingsthematik äußern, formulierte sie in einem Satz: „Wenn ihr sprecht, dann sprecht darüber unaufgeregt, sachorientiert und kenntnisreich.“

Am Ende der Veranstaltungen wurden im Plenum Forderungen an Gesellschaft und Politik gesammelt, die nach dem Studientag in einer Stellungnahme >> festgehalten wurden.

Pressemitteilung als PDF >>

Lesen Sie hier den Artikel zur Tagung auf Nordbayern.de >>

Die drei Referentinnen: Schwester Nicole Grochowina, Elisabeth Schwemmer und Gisela Voltz (v.l.)

Die drei Referentinnen: Schwester Nicole Grochowina, Elisabeth Schwemmer und Gisela Voltz (v.l.)

Schwester Grochowina bei ihrem Vortrag "Die Kraft der Sprache"

 

Das Studientags-Vorbereitungsteam der EFB: Nina Golf, Elke Beck-Flachsenberg und Bettina Möller (v.l.)

 

Studientags-Teilnehmerinnen beim Workshop am Nachmittag

Studientags-Teilnehmerinnen beim Workshop am Nachmittag

 

"Unerhörtes und noch nie Gesehenes auf neuen Ausspielwegen"

51. Rundfunktagung der Evangelischen Frauen in Bayern am 11. Mai 2016 im Bayerischen Rundfunk zum Angebot des BR in Zeiten des digitalen Umbruchs

Die 51. Rundfunktagung der EFB widmet sich dem crossmedialen Medienkonsum - hat man früher morgens die Zeitung gelesen, das Radio eingeschaltet und am Abend den Fernseher, sind wir heute mit Smartphones und Tablets ständig "on" und informieren uns über diverse Kanäle und Plattformen im Netz. Referenten des BR werden das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten. Interessierte melden sich an über info@def.de oder mit dem Anmeldeformular zur Tagung >>

 

Druckfrisch erschienen: EFB-Info April 2016

„Die Zukunft der Frauengleichstellungsstelle der ELKB“

Die bevorstehende Umstrukturierung der Frauengleichstellungsstelle fgs der Evangelischen Landeskirche in Bayern hat vielerorts und besonders in den Frauenarbeiten für einigen Wirbel gesorgt. Berechtigt erschien uns die Frage: Was wird aus der Frauenarbeit, wenn es die fgs in ihrer altbewährten Form nicht mehr gibt. Werden wir in der neu geschaffenen Stelle eine/n Ansprechpartner_in finden, der oder die unsere Interessen vertritt?  Seitens des Landeskirchenamtes wurde uns, als Reaktion auf unseren offenen Brief, den Sie auf Seite fünf dieser Ausgabe finden, zugesichert, dass es eine Stabsstelle für Chancengleichheit auf Grundlage der fgs geben wird. In der neuen Ausgabe der EFB-Info erfahren Sie anhand einiger Beispiele, was die fgs für jede von uns geleistet hat und warum uns so sehr daran liegt, dass frauenspezifische Anliegen weiter im Fokus bleiben. Hier geht's zum Heft >>

Synoden auf mittlerer Ebene (Kreis) 2014

 

"Der Gerechtigkeit nachjagen..."

Stellungnahme zum Equal Pay Day am 19. März 2016

Die Evangelischen Frauen in Bayern geben in Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk Bayern, der Frauengleichstellungsstelle der ELKB, dem FrauenWerk Stein e.V. in der ELKB, Fachstelle für Frauenarbeit und dem Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt der ELKB auch dieses Jahr wieder eine Stellungnahme zum Equal Pay Day heraus. Unter dem Titel "Der Gerechtigkeit nachjagen..." soll auch dieses Jahr auf die bestehende Lohnungerechtigkeit zwischen Frauen und Männern hingewiesen werden. Frauen verdienen durchschnittlich etwa ein Fünftel weniger als Männer. Somit müssen Sie ein Fünftel des Jahres mehr arbeiten als ihre männlichen Kollegen, um auf das gleiche Gehalt zu kommen - oder, symbolisch gesprochen, bis zum 19. März kostenlos. Um dies zu verdeutlichen, wurde der Equal Pay Day auf den 19. März datiert.

Als evangelische Frauen fordern wir:

  • Wissenschaftliche Forschung zu den Ursachen der Diskrepanz zwischen Einstellungswandel und Verhaltensstarre in Bezug auf die Geschlechterrollen und Vorschläge zu deren Behebung
  • Die Förderung einer Kultur, die auf Egalität zielt und der Arbeit von Frauen und Männern den gleichen Wert beimisst. Dies gilt auch für alle Formen der Sorgearbeit
  • Die Ausstattung gleichstellungsrelevanter Gesetze und normativer Vorschriften mit wirksamen Sanktionen und deren Anwendung
  • Dass Mitarbeitende kleinerer Betriebe und Einrichtungen in geeigneter Weise Zugang zu Prüfverfahren zur Entgeltgleichheit haben
  • Arbeitsbewertungsverfahren, die Kenntnisse und Fertigkeiten sowie Belastungen und Beanspruchungen abbilden, die sowohl einer digitalisierten Berufswelt, als auch personenbezogenen Dienstleistungen angemessen sind, ohne an traditionellen Geschlechterbilder anzuknüpfen

Lesen Sie hier die vollständige Stellungnahme >>

 

Die Flucht ist (auch) weiblich!

Studientag der Evangelischen Frauen in Bayern am 9. April 2016 widmet sich dem Thema Flucht

Deutschland als Ziel vieler Flüchtlinge ist gespalten und viele Bürgerinnen und Bürger sind verunsichert. In dieser Situation fragen sich die evangelischen Frauen: Wie sieht der Instanzenweg einer geflüchteten Frau in Deutschland aus? Was ist ihre besondere Situation und Schutzbedürftigkeit? Und welche rechtlichen Besonderheiten stecken hinter Begriffen wie „Flüchtling“ oder „AsylbewerberIn“? Elisabeth Schwemmer vom Internationalen Frauencafé in Nürnberg wird uns zu Beginn des Studientages ein Einmaleins der Flüchtlingspolitik an die Hand geben, das uns fortan kompetenter in rechtlichen Diskursen auftreten lässt.

Eine Aufklärung über die Gründe von Flucht ist ein weiterer Schritt, um die globale Dimension der Flucht zu erkennen und um differenzieren zu können. Dazu wird Gisela Voltz von Mission EineWelt referieren. Jahrelange Erfahrung in der Analyse weltweiter Flucht und Vertreibung machen sie zur Fachfrau auf diesem Gebiet.

Am Nachmittag wollen wir uns in einem Workshop der Analyse unserer eigenen Sprache und kulturellen Prägung widmen, da diese im Umgang mit geflüchteten Menschen stets mitschwingen und unser Handeln beeinflussen. Schwester Nicole Grochowina von der Communität Christusbruderschaft in Selbitz, einer Mitgliedsorganisation der EFB, wird diesen Workshop leiten. Diese Kooperation freut uns.

Wir wollen informiert handeln und unser Tun begründen können als Christinnen und Bürgerinnen - lassen Sie sich mit uns auf diesen Studientag ein und bereichern Sie unsere Diskussion!

Wir freuen uns auf Sie,
Ihre
Elke Beck-Flachsenberg
1. Vorsitzende der Evangelischen Frauen in Bayern

Hier geht's zum Studientags-Flyer >>

 

EFB-Info November 2015 frisch erschienen

Ehreanamtliche Flüchtlingsarbeit der Evangelischen Frauen in Bayern sichtbar gemacht

20. November 2015 Die neue Ausgabe unseres Infoblattes „EFB-Info“ ist soeben erschienen. Sie widmet sich dem Brennpunktthema dieser Wochen und Monate in Gesellschaft und Kirche: der Arbeit mit Flüchtlingen. Dazu haben wir als Dachverband unsere Mitgliedsorganisationen befragt und zahlreiche Rückmeldungen bekommen. Einige davon finden Sie in dieser Ausgabe, andere gingen telefonisch oder per Mail ein, mit dem Hinweis, dass aufgrund des großen Engagements kaum Zeit bleibe für eine Dokumentation der eigenen Arbeit. Die im Heft abgedruckten Berichte zeigen daher nur einen Ausschnitt des zumeist ehrenamtlichen Engagements der EFB-Mitglieder in der Flüchtlingsarbeit. Sie stehen stellvertretend für die vielen helfenden Hände, ohne die eine Bewältigung dieser großen Herausforderung für unser Land und die geflüchteten Menschen nicht möglich wäre.

Hier geht es zur EFB-Info November 2015 >>

Save the date 2016: Wir bleiben weiter an diesem Thema und laden alle Interessierten schon jetzt zu unserem Studientag am 9. April 2016 ein. Geplant ist ein Informations- und Mitmachtag, mit dem Ziel, einen besseren Überblick zu bekommen über die Flüchtlingspolitik, die Begrifflichkeiten und die Hintergründe der Flucht. Auch und nicht zu Letzt, um gegen fremdenfeindliche Argumentationen gewappnet zu sein. Genauere Infos folgen.

 

Evangelische Frauen in Bayern agieren als Unterstützerinnen des Aktionsbündnisses "Parité in den Parlamenten"

November 2015. Wir, die Evangelischen Frauen in Bayern, stellen uns hinter die Popularklage des Aktionsbündnisses "Parité in den Parlamenten". Die Verfassungsklage wird am 1. Dezember 2015 vor dem Bayerischen Verfassungsgerichtshof eingereicht mit dem Ziel, eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in den Volksvertretungen zu erreichen. Alle Parteien sollen gesetzlich verpflichtet werden, ihre Kandidatenlisten paritätisch, also 50:50 mit Frauen und Männern zu besetzen.

Die EFB ist gemeinsam mit dem Aktionsbündnis der Auffassung, dass die paritätische Wählbarkeit von Frauen die Voraussetzung für die gerechte Vertretung und Durchsetzung der politischen Belange und Interessen aller Bürgerinnen und Bürger ist. Nur eine repräsentative Aufstellung von Kandidatinnen und Kandidaten kann das aktuelle demokratische Defizit ausgleichen. Ohne gleichberechtigte Parlamente gibt es keine gleichberechtigte Gesetzgebung und damit auch keine gleichberechtigte Gesellschaft.

Das Aktionsbündnis Parité in den Parlamenten ist ein Zusammenschluss engagierter Menschen aus allen Bereichen des gesellschaftlichen und politischen Spektrums. Initiatoren waren der Verein für Fraueninteressen e.V. und der Stadtbund Münchner Frauenverbände, mit dem Bayerischen Landesfrauenrat und dem Bayerischen Landesverband des Katholischen Deutschen Frauenbunds e.V. als Kooperationspartner.

Wir, die EFB, helfen mit einer Geldspende, die Aktion bekannter zu machen und dadurch viele MitstreiterInnen zu gewinnen. Werden auch Sie zu UnterstützerInnen! Dies ist per Spende und als Mitklägerin oder Mitkläger möglich. Weitere Informationen dazu finden Sie hier >>

 

50. Rundfunktagung der Evangelischen Frauen in Bayern im Bayerischen Rundfunk
am 24. März 2015

„Zum Beispiel: Tatort

Kriminalhörspiel und Kriminalfilme im Fadenkreuz“.

Spannung verhieß das Thema, Spannung erwarteten die 80 Teilnehmerinnen der verschiedenen EFB–Mitgliedsorganisationen aus ganz Bayern und Spannung konnten ihnen die Referentinnen des BR bieten, die Elke Beck-Flachsenberg, 1. Vorsitzende der EFB als Delegierte der EFB im Rundfunkrat des BR eingeladen hatte.

Der Spannungsaufbau im Kriminalshörspiel geschieht mit Bildern im Kopf, passender Musik, „stimmigen“ Stimmen und einer guten Geschichte. Katarina Agathos, Chefdramaturgin Hörspiel und Medienkunst, entwickelt zusammen mit immer demselben Autor den bayerischen ARD–Radio-Tatort. Er hat eine starke regionale Farbe, auch wenn er in einem fiktiven Ort authentisch mit gesellschaftlich relevanten Themen spielt.

Kriminalfilme aus Bayern werden von Frauen gemacht! Dies demonstrierten eindrucksvoll Bettina Ricklefs als zuständige Programmbereichsleiterin, Dr. Stephanie Heckner für den Tatort, Dr. Cornelia Ackers für den Polizeiruf 110 und Larissa Vassilian für den Online–Auftritt.
Bettina Ricklefs wies den Zusammenhang auf zwischen „Krimi“ und Literatur, dem gewalttätigen Verbrechen und der philosophischen Frage nach Schuld und Sühne. Stephanie Heckner schilderte zu dem herbeigesehnten ersten fränkischen Tatort die behutsame Annäherung an das Fränkische: “Der Franke trägt den Pelz nach innen!“
Wie dieser fränkische „Dadord“ in den sozialen Medien mit Witz und Fantasie beworben wurde, führte Larissa Vassilian vor. Abschließend zeigte Cornelia Ackers „ihren“ bayerischen Polizeiruf mit seinen verschiedenen Protagonisten.  „Und was wollen Sie im Kriminalfilm sehen?“ wurden die Teilnehmerinnen gefragt. Die klare Antwort lautete: „Weniger Gewalt!“
Auch der Intendant hatte die zunehmende Gewaltdarstellung in seinem Eingangsstatement „Wenn erst der Mainstream eröffnet ist, dann ist er nicht mehr abzustellen“ problematisiert und die Frage nach den damit vermittelten Gesellschaftsbildern gestellt.
Grenzen der Gewaltdarstellung und Möglichkeiten einer Intervention bei der Gefahr einer Entwicklungsbeeinträchtigung hatte zuvor Sabine Mader als Jugendschutzbeauftragte klar dargestellt.
Es schloss sich der Kreis, als die Referentinnen auf Gewalt in der Gesellschaft und auf Mord als ein blutiges Verbrechen hinwiesen. So endete die Tagung nachdenklich und spannungsreich.

Der Intendant des Bayerischen Rundfunks (BR), Ulrich Wilhelm, bei seinem Eingangsstatement für die 50. EFB - Rundfunktagung, links: Katarina Agathos, Chefdramaturgin Hörspiel und Medienkunst, rechts: Elke Beck-Flachsenberg, Delegierte der EFB in den BR - Rundfunkrat und stellvertretende Vorsitzende

Elke Beck-Flachsenberg feiert mit den 80 EFB-Teilnehmerinnen aus verschiedenen EFB-Mitgliedsorganisationen die 50. Rundfunktagung

Dr. Stephanie Heckner, Redaktionsleiterin und zuständig für die vom BR produzierten ARD-Tatorte, im Gespräch mit...

...Bettina Ricklefs, Leiterin des Programmbereichs Spiel-Film-Serie

Fotos: BR

 

Stellungnahme zum Equal Pay Day am 20. März 2015

Evangelische Frauen in Bayern fordern mehr Transparenz bei Gehältern

In einer Stellungnahme zum "Equal Pay Day" am 20. März kritisieren Frauenverbände und Institutionen der ELKB - die Fachstelle für Frauenarbeit im FrauenWerk Stein e.V., die Evangelischen Frauen in Bayern (EFB), die Frauengleichstellungsstelle (fgs) und der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt (kda) - die mangelnde Transparenz bei den Entgelten. Der Bruttostundenlohn von Frauen liege durchschnittlich 22 Prozent niedriger als der von Männern. Frauen erhielten überproportional häufiger Niedriglöhne. Außerdem komme der kürzlich eingeführte Mindestlohn bei vielen Frauen nicht an, heißt es in dem Papier.

Arbeitgeber nutzten neue Strategien, um Löhne weiter gering zu halten. Es werden zwar 8,50 Euro Stundenlohn gezahlt. Allerdings seien Zuschläge, Trinkgelder oder Weihnachtsgeld neuerdings oft gestrichen oder Tarifverträge gekündigt. Zudem verhinderten immer noch steuerrechtliche Strukturen eine Lohngleichstellung.

Die Frauenverbände fordern daher unter dem Motto "Es werde Licht - Für mehr (Entgelt-)Gerechtigkeit durch Einkommenstransparenz", Rahmenbedingungen transparenter zu gestalten. Sie wollen, dass Gehälter ab dem ersten Euro sozialversicherungspflichtig sind und dass geltendes Arbeits- und Tarifrecht durchgesetzt und kontrolliert wird. Männer und Frauen sollten im öffentlichen, betrieblichen, kirchlichen und privaten Raum für diese Interessen eintreten, heißt es in der Stellungnahme.

Der "Equal Pay Day" bezeichnet symbolisch den Tag, bis zu dem Frauen über den Jahreswechsel hinaus arbeiten müssten, um auf das gleiche durchschnittliche Jahresgehalt zu kommen wie Männer. Er fällt in diesem Jahr auf den 20. März.

Equal Pay Day Stellungnahme 2015 zum Download >>

 

EFB-Studientag am 28. Februar 2015

Beruf und Familie –

Wie lässt sich das vereinbaren?

Die Aktualität des Themas „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ beweist sich immer wieder neu. So auch auf dem Podium am Vormittag des EFB-Studientages. Frauenpersönlichkeiten unterschiedlichen Alters gingen hier der Frage nach, ob die Koppelung von beruflichem und familiärem Engagement tatsächlich der goldene Weg für viele Frauen ist. Regionalbischöfin Hann von Weyhern, die landeskirchliche Frauengleichstellungsbeauftragte Dr. Johanna Beyer, die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen Landtagsfraktion und Sprecherin für Frauen und Gleichstellung Verena Osgyan und die Ärztin Dr. Renate Knoch erörterten Aspekte wie Selbstwertgefühl und Karriere, wirtschaftliche und seelische Abhängigkeit in Beziehungen, Kinderwunsch und fehlende Willkommenskultur für Kinder. Corinna Spies, BR-Redaktionsleiterin, moderierte das Gespräch. Gegensätzliche Ansätze der Podiumsteilnehmerinnen zeigte sie durch explizites Nachfragen auf. Etwa, als Dr. Renate Knoch über den Wunsch, zum eigenen Mann aufschauen zu können, sprach. Umgehend holte Spieß die Meinung Dr. Johanna Beyers ein, die kopfschüttelnd konterte: „Haben etwa nur Männer Stärken? Optimal für eine Beziehung ist es, wenn beide Partner wechselseitig zueinander aufschauen.“ Die Regionalbischöfin sprach sich für das anfängliche Zögern vieler Frauen aus, sobald ihnen ein beruflicher Aufstieg angeboten werde: „Zweifel sind gut, da sie auch ein Beweis für eine reflektierte Selbsteinschätzung sind. Dennoch wünsche ich mir, dass Frauen öfter ins kalte Wasser springen, denn anders kommt man im Leben nicht weiter.“ Verena Osgyan betonte, wie wichtig Chancengleichheit in allen Bereichen der Gesellschaft sei: „Frauen müssen Karriere machen dürfen, so wie Männer für die Kindererziehung zu Hause bleiben dürfen sollten.“
Am Nachmittag erhielten die Teilnehmerinnen des Studientages interessante Informationen zu den Themen Arbeitsrecht in der Elternzeit, frühkindliche Kinderbetreuung, Kirche und Diakonie als Arbeitsgeberin und „Früher war alles anders!“. In von Expertinnen moderierten Arbeitsgruppen erarbeiteten sie Ergebnisse, die anschließend im Plenum vorgestellt wurden.

Flyer zum Studientag

 

Corinna Spies, Regionalbischöfin Hann von Weyhern, Dr. Johanna Beyer, Verena Osgyan und Renate Knoch auf dem Podium (v.l.)

 

Die EFB hat einen neuen Namen!

Auf ihrer Mitgliederversammlung am 14. März 2014 hat sich die Evangelische Frauenarbeit in Bayern für einen neuen Namen entschieden: Evangelische Frauen in Bayern; EFB als Abkürzung bleibt. Damit trägt nun auch der frauenpolitische Dachverband in der bayerischen Landeskirche, in der 22 Frauenorganisationen, Dienst- und Lebensgemeinschaften sowie Standesorganisationen evangelischer Frauen Mitglied sind, die Bezeichnung, die der Bundesverband Evangelische Frauen in Deutschland bei der Reorganisation 2008 gewählt hat. Die Schwesterorganisationen in Baden, Hessen-Nassau , Mitteldeutschland und Württemberg führen ihn bereits.

 

Wahlprüfsteine zur Europawahl am 25. Mai 2014:  „fragen- fordern- antworten“

Am 25. Mai 2014 wurden die Abgeordneten des Europäischen Parlaments zum achten Mal direkt gewählt. Rund 400 Millionen Europäerinnen und Europäer aus den 28 EU-Mitgliedstaaten waren aufgerufen, insgesamt 751 Europaabgeordnete zu wählen, 96 davon aus Deutschland.
Mit den Wahlprüfsteinen appellierten wir an Frauen und Männer, für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in Politik und Gesellschaft einzutreten, sei es als Wählerinnen und Wähler, sei es als Politikerinnen und Politiker. 

Für die Wahl zum Europäischen Parlament am 25. Mai haben evangelische Frauen – Evangelische Frauen in Bayern (EFB), FrauenWerk Stein e.V. und Deutscher Evangelischer Frauenbund, Landesverband Bayern (DEF) - Wahlprüfsteine erstellt, die frauenrelevante Belange im vereinten Europa in den Fokus nahmen:

Care Gerechtigkeit

Frauenquote

Klimawandel

Lohngleichheit

Menschenhandel

Leitfaden vom EKD-Büro Brüssel zur Europawahl 

 

Stellungnahme zum Equal Pay Day

Mit einer Stellungnahme zum Equal Pay Day am 21. März 2014 melden sich Frauen aus Kirche und Diakonie zu Wort

Das Thema des diesjährigen Equal Pay Days „ … und raus bist Du?“ rückt die gesellschaftlichen und individuellen Auswirkungen von Minijobs und Teilzeit nach Erwerbsunterbrechungen von Frauen in den Fokus.
Für viele Frauen, die wegen Familienaufgaben ihre Erwerbstätigkeit unterbrochen haben, scheint es eine gute Alternative zu sein, mit einem Minijob oder einer geringen Teilzeitstelle beruflich wieder Fuß zu fassen.  Doch langfristig gesehen können gerade Minijobs in eine persönliche Sackgasse führen. Sie gehen oft einher mit niedrigen Löhnen und mangelnder sozialer Absicherung. Die Auswirkungen dieses  Beschäftigungsverhältnisses werden bei  Trennung /Scheidung  oder im Alter durch massive finanzielle Einbußen spürbar. Gesellschaftlich gesehen, bleiben viele vorhandenen Kompetenzen von Frauen ungenutzt. Sozialwissenschaftliche Studien weisen darauf hin, dass viele Minijobberinnen gerne mehr arbeiten würden.

Stellungnahme als PDF

 

EFB und FrauenWerk Stein e.V. angesichts des Ergebnisses der Berufungen in die Synode enttäuscht

Die Veröffentlichung über die 13 Berufungen in die Landessynode durch Landessynodalausschuss und Landeskirchenrat veranlasst uns zu dieser Stellungnahme (PDF)