Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Medizin eröffnet enorme Chancen – vorausgesetzt, die zugrunde liegenden Daten sind sicher, hochwertig und vielfältig genug, um allen Patientinnen und Patienten gerecht zu werden. Genau hier setzt das neue Positionspapier des Bayerischen Landesfrauenrates (BayLFR) an, dessen Forderungen die Evangelischen Frauen in Bayern (EFB) ausdrücklich unterstützt.
„Wenn wir wollen, dass KI die Gesundheitsversorgung wirklich verbessert, müssen wir sicherstellen, dass Frauen in medizinischen Datensätzen nicht länger unterrepräsentiert sind. Nur dann kann KI zu einem Instrument für mehr Gerechtigkeit und Präzision werden“, betont Brigtitte Schobeß, Mitautorin und Delegierte der Evangelischen Akademikerschaft in der EFB.
In der Anlage ist das Positionspapier vom 13. Januar 2026 nachzulesen.