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Mit Hingabe engagiert sich Elke Beck-Flachsenberg seit 45 Jahren beruflich und ehrenamtlich in der evangelischen Frauen- und landesweiten Medienpolitik, so hieß es in der Laudatio des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer anlässlich der Verleihung des Bayerischen Verdienstordens am 13. Juli in München.

Neu gewählt wurde der Vorstand der Evangelische Frauenarbeit in Bayern (EFB) auf der jährlich stattfindenden Mitgliederversammlung. 
Elke Beck-Flachsenberg (Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt) und Marieliese Küffner (Theologinnen-Konvent) wurden als Vorsitzende bestätigt. Weitere Vorstandsmitglieder sind Beate Peschke (Pfarrfrauenbund), Eva Schoenauer (Team für Pfarrfrauenarbeit), Helga Weid (Dorfhelferinnen-Verband) und Ruth Wever (Verein für Internationale Jugendarbeit).

Ebenfalls bei der Mitgliederversammlung wurde beschlossen, die Allianz für den freien Sonntag zum eindeutigen Schutz der Sonn- und Feiertage als Grundlage für eine humane Gesellschaft zu unterstützen. "Kirche und Gewerkschaften stemmen sich gegen die Sonntagsöffnung der Geschäfte, weil sie wollen, dass wenigstens einmal in der Woche möglichst viele Menschen frei haben und sich mit ihren Familien, ihren Freunden oder im Verein gemeinsam treffen können. Dabei haben die Kirchen nicht nur die Gottesdienstbesucher vor Augen...." schreibt Landesbischof Dr.

Das ehrenamtliche Projekt des Ökumenischen Frauenzentrums Evas Arche bietet freundliche Begleitung in Berlin durch ökumenisch interessierte Frauen, die mit diesem ehrenamtlichen Dienst das einzige ökumenische Frauenzentrum Deutschlands bekannt machen wollen. Es gibt Angebote zur Begleitung beim Bummel durch Berlin und bei vielen verschiedenen Aktivitäten. Die Verständigung ist in mehreren Sprachen, auch Gebärdensprache, möglich. Die Kosten werden abgesprochen. Es werden auch Quartiere vermittelt. Nähere Informationen bei http://www.evas-arche.de/

Anlässlich der Fußballweltmeisterschaft führt die EFB in Kooperation mit dem KDFB und vielen evangelischen Organisationen in den Austragungsorten Nürnberg und München eine Postkartenkampagne gegen Zwangsprostitution durch. In weiteren Orten in Bayern hängt das Plakat über Sanitärwerbung in vielen Gaststätten und Lokalen aus.

Die Bibel in gerechter Sprache will den biblischen Alltag und damit auch die mitgemeinten Frauen sichtbar machen. Sie will diskriminierende Formulierungen überwinden, antijüdische und gewaltverherrlichende Begriffe vermeiden und die Vielfalt der biblischen Gottesbilder aufdecken.
ca. 2400 Seiten, gebunden, herausgegeben von Ulrike Bail, Frank und Marlene Crüsemann, Erhard Domay, Jürgen Ebach, Claudia Janssen, Hanne Köhler, Helga Kuhlmann, Martin Leutzsch und Luise Schottroff