News-Archiv

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Bündnis Bildungszeit
Nicht zuletzt die Pandemie hat gezeigt, dass die Anforderungen an Qualifikation und Flexibilität der Arbeitnehmer:innen steigen – ein Bildungszeitgesetz ermöglicht den Beschäftigten, Schritt zu halten. Damit alle bayerischen Beschäftigten auch künftig qualifiziert am gesellschaftlichen, politischen, kulturellen und beruflichen Leben teilhaben können, braucht es auch im Freistaat endlich einen gesetzlich garantierten Anspruch auf eine bezahlte Bildungszeit. 14 von 16 Bundesländern machen seit Jahren vor, dass dieses Gesetz richtig und möglich ist. Dr. Johanna Beyer, EFB-Vorstandsmitglied und Bündnis-Delegierte: "Bildungszeit ist einfach wichtig, um zukunftsfähig zu sein. Ein guter Grund und deshalb wächst das Bündnis weiter an. Unser neuer Mitstreiter und Unterstützer: Team Sport Bayern."
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Bay. Landesfrauenrat

Florence Nightingale hat den Weg der bürgerlichen Frauen in der Pflege geöffnet, ein wichtiger Schritt zur weiblichen Erwerbstätigkeit. Die Arbeit von Theodor und seiner Ehefrau Friederike Fliedner, den Gründer und Gründerin der Kaiserwerther Diakonie, war wegweisend für Florence Nightingale und ihr Engagement in der Krankenpflege.

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EFB

Die 55. Rundfunktagung war zugleich die letzte für Elke Beck-Flachsenberg, ehemalige efb-Vorstandsvorsitzende, die auch ihr Amt als efb-Delegierte im Rundfunkrat niedergelegt hat. Nicht weniger als beeindruckende 32 Jahre kritische Programmbeobachtung und -begleitung auf der Grundlage eines christlichen Menschenbildes zeichnen ihr unablässliches Engagement aus. 30 Rundfunktagungen hat Elke Beck-Flachsenberg für uns Frauen geplant, organisiert und geleitet.

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DEF
Die Evangelischen Frauen in Bayern trauern um Dietlinde Kunad, die am 27. März nach kurzer schwerer Krankheit verstorben ist. Wir verlieren mit ihr eine charismatische Persönlichkeit, die über viele Jahre hinweg in leitender Funktion die Geschicke bei unserem Mitgliedsverband DEF gestaltet hat. Im Rundfunk- und Medienausschuss der EFB war sie langjährig engagiert, Frauen mit den modernen Medien vertraut und sprachfähig zu machen.
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UBSKM

Adressen und Hilfsangebotein ukrainischer Sprache für von Gewalt und Mißbrauch betroffene Menschen helfen den Schutz von Frauen und Kindern aus dem Kriegsgebiet sicherzustellen. Am Ende dieser Seite finden Sie das Material als Download, auf Anfrage versenden wir es auch per E-Mail (efb@afg-elkb.de). Sie können helfen, indem Sie über Ihre Netzwerke und Communitys  diese Online-Angebote bekannt machen und teilen.

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Evang. Bündnis EPD

Ein bayerisches evangelisches Bündnis fordert die digitalen Möglichkeiten zu nutzen, Lohnungleichheit auszugleichen. Klare Videobotschaft zeigen anlässlich des Equal Pay Days, wie tief verankert ungerechte Bezahlung in der Arbeitswelt noch ist. Der Equal Pay Day, der in diesem Jahr auf den 7. März entfällt, markiert symbolisch den durchschnittlichen Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamts müssen Frauen 66 Tage länger arbeiten, um das Jahresgehalt eines Mannes zu erzielen.

Die Rundfunktagung mit dem Titel "Bonusfamilie" und "Eltern ohne Filter": Spiegel der Gesellschaft oder Klischees in Serie? – greift aktuelle Familienbilder in Fernsehen, Radio und Internet auf. „Das hat es früher nicht gegeben!“ – so werden manche denken bei Patchworkfamilien, Regenbogenfamilien und Einelternfamilien. Eine „Normalfamilie“, das sei doch Vater - Mutter - Kind! Doch die Gesellschaft hat sich gewandelt. Und das nicht erst seit heute. Einelternfamilien und Patchworkfamilien hat es schon lange gegeben.

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Genderwashing ist ein recht neues Phänomen in der Werbeindustrie. Der Sportartikelhersteller Adidas wirbt in seiner aktuellen Kampagne mit nackten Brüsten für Sport-BHs. Ein diskussionswürdiges Beispiel, das zurecht kontrovers diskutiert wird. Betreibt Adidas mit der Kampagne eine Art Genderwashing? Der Bayerische Landesfrauenrat verurteilt in einer Pressemitteilung diesen kalkulierten Tabubruch scharf.
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Der Bayerische Landesfrauenrat fordert einen Frauengesundheitsbericht für Bayern. Noch immer nutzen die meisten medizinischen Studien einen 75 kg schweren Mann als Maßstab. Frauen und Männer sind aber anders krank. Warum dieser Unterschied so wichtig ist und vielleicht gar lebensbedrohlich sein kann, zeigt sich beispielsweise an den unterschiedlichen Symptomen bei einem Herzinfarkt. Neben den "männertypischen" Schmerzen im Brustkorb, äußern sich die Anzeichen für einen Herzinfarkt bei Frauen häufig unspezifisch.