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Die Corona-Pandemie hat gravierende Auswirkungen auf das Leben von Frauen. Der Bayerische Landesfrauenrat (BayLFR) hat bezüglich der Frauen in ihrer Mütterrolle jetzt in einer Erklärung "WECKRUF! Frauen und Familien brauchen mehr Unterstützung – und zwar jetzt!" Alarm geschlagen. Die Landesvorsitzende des Deutschen Evangelischen Frauenbunds Inge Gehlert sieht in den Forderungen dieses Weckrufes Chancen für eine gleichberechtigte Aufteilung der Familienarbeit.
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In vielen Gemeinden wird der Gottesdienst am Sonntag Lätare gefeiert, der 2021 auf den 14. März fällt. Im Mittelpunkt der aktuellen Ausgabe Frauensonntag 2021 steht die Prophetin Debora. Die Ausgabe ist sehr umfangreich und enthält neben einem ausgearbeiteten Gottesdienstentwurf, einer Exegese und Bausteinen auch einige Ideen und Anregungen zur Umsetzung in Corona-Zeiten. Bei der Erstellung des Heftes zum Frauensonntag 2021 wirkte die EFB Delegierte Ursula Kugler mit. Es ist ab sofort über das Amt für Gemeindedienst kostenlos erhältlich (bitte weiterlesen).

Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt, bedingt durch die demographische Entwicklung, stetig an. Gleichzeitig fehlt qualifiziertes Personal. Die aktuelle Krisensituation durch die Corona-Pandemie weist wie ein Brennglas in aller Deutlichkeit auf die bestehenden Defizite hin.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellt ab 2020 ein Fördervolumen von 20 Mio. Euro für die Entwicklung neuer Pflegetechnologien zur Verfügung. Mit
technischen Innovationen sollen Pflegekräfte und pflegende Angehörige entlastet werden.

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Dt. Frauenrat

Die erschreckenden Zahlen einer repräsentativen Online-Befragung zu Gewalt an Frauen und Kindern in Deutschland während des Lockdowns lassen aufhorchen. Die Sorge, dass durch die Coronakrise die häusliche Gewalt gegen Frauen und Kinder zugenommen hat, geht um. „Aber leider wissen viele betroffene Frauen nichts von möglichen Hilfsangeboten“, so Katharina Geiger, Mitglied des Vorstands der EFB (Evangelische Frauen in Bayern). Als stellvertretende Vorsitzende des Hauses für Mutter und Kind in Fürth e.V.

Hinter verschlossenen Türen kann viel passieren. Wir alle erleben gerade schwierige Zeiten mit Ausgangsbeschränkungen und Verzicht auf direkte Kontakte, also auch auf die Menschen, die uns durch eine Begegnung, ein kurzes Gespräch oder ein teilnehmendes Lächeln oft den Alltag erleichtern. Stattdessen verbringen wir viel Zeit in den eigenen vier Wänden, abgeschirmt mit der Familie. Vielen Frauen bereitet diese familiäre Enge aber ganz besondere Schwierigkeiten, sie sind häuslicher Gewalt ausgeliefert.