Unerhörtes und noch nie Gesehenes auf neuen Ausspielwegen. Das Angebot des Bayerischen Rundfunks in Zeiten des digitalen Umbruchs.
Die EFB feierte am 13. März 2010 in Stein-Deutenbach ihr 90-jähriges Bestehen. Näheres entnehmen Sie der Dokumentation der Juniläumsfeier.
Neu gewählt wurde der Vorstand der Evangelische Frauenarbeit in Bayern (EFB) auf der jährlich stattfindenden Mitgliederversammlung.
Elke Beck-Flachsenberg (Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt) und Marieliese Küffner (Theologinnen-Konvent) wurden als Vorsitzende bestätigt. Weitere Vorstandsmitglieder sind Beate Peschke (Pfarrfrauenbund), Eva Schoenauer (Team für Pfarrfrauenarbeit), Helga Weid (Dorfhelferinnen-Verband) und Ruth Wever (Verein für Internationale Jugendarbeit).
Ebenfalls bei der Mitgliederversammlung wurde beschlossen, die Allianz für den freien Sonntag zum eindeutigen Schutz der Sonn- und Feiertage als Grundlage für eine humane Gesellschaft zu unterstützen. "Kirche und Gewerkschaften stemmen sich gegen die Sonntagsöffnung der Geschäfte, weil sie wollen, dass wenigstens einmal in der Woche möglichst viele Menschen frei haben und sich mit ihren Familien, ihren Freunden oder im Verein gemeinsam treffen können. Dabei haben die Kirchen nicht nur die Gottesdienstbesucher vor Augen...." schreibt Landesbischof Dr.
Die Mitgliederversammlung 2007 hat beschlossen, dass die EFB Mitglied im Aktionsbündnis gegen Frauenhandel werden will. Diesem Beschluss und Antrag ist das Aktionsbündnis gefolgt und hat die EFB am 26. April aufgenommen. So ist die EFB zum Thema "Frauenhandel" bayernweit auf evangelischer und katholischer Seite gut vernetzt und kann so nachhaltig weiter am Thema dranbleiben. Näheres zum Aktionsbündnis erfahren Sie unter www.gegenfrauenhandel.de.
Die EFB hat ihre Stellungnahme zu dem synodalen Prozess "Kirche vor Ort" veröffentlicht. Sie finden die Stellungnahme hier....
Das ehrenamtliche Projekt des Ökumenischen Frauenzentrums Evas Arche bietet freundliche Begleitung in Berlin durch ökumenisch interessierte Frauen, die mit diesem ehrenamtlichen Dienst das einzige ökumenische Frauenzentrum Deutschlands bekannt machen wollen. Es gibt Angebote zur Begleitung beim Bummel durch Berlin und bei vielen verschiedenen Aktivitäten. Die Verständigung ist in mehreren Sprachen, auch Gebärdensprache, möglich. Die Kosten werden abgesprochen. Es werden auch Quartiere vermittelt. Nähere Informationen bei http://www.evas-arche.de/