Frau und Mann
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München. Zwar ist der neu gewählte Bundestag so groß wie nie, was die bloße Anzahl der Abgeordneten anbelangt, doch im Verhältnis entfielen noch nie so wenige Sitze auf Frauen. Nach der Bundestagswahl und vor den Landtags- und Bezirkstagswahlen in Bayern ist die Forderung nach paritätischer Wählbarkeit ein besonders aktuelles Thema. Die Besetzung der Wahllisten nach Parité-Regeln ist daher weniger verständliches Anliegen, denn ein demokratisches Muss. Nach den Bundestagswahlen sind die Frauen alarmiert, so das Orgateam des Aktionsbündnisses Parité in den Parlamenten.

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Denkanstoß des Bayerischen Landesfrauenrates zur Integration geflüchteter Frauen in unsere Gesellschaft: Es gibt eine Fülle an unterschiedlichem Material, das versucht, geflüchteten Menschen unsere Gesellschaft zu erklären. Doch dabei ist zu beachten: WER erklärt WIE unsere Gesellschaftsordnung mit WELCHEN Medien? Der Bayerische Landesfrauenrat regt an, folgende Aspekte der Integrations- und Medienpolitik stärker zu berücksichtigen...

Mit Hingabe engagiert sich Elke Beck-Flachsenberg seit 45 Jahren beruflich und ehrenamtlich in der evangelischen Frauen- und landesweiten Medienpolitik, so hieß es in der Laudatio des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer anlässlich der Verleihung des Bayerischen Verdienstordens am 13. Juli in München.

Neu gewählt wurde der Vorstand der Evangelische Frauenarbeit in Bayern (EFB) auf der jährlich stattfindenden Mitgliederversammlung. 
Elke Beck-Flachsenberg (Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt) und Marieliese Küffner (Theologinnen-Konvent) wurden als Vorsitzende bestätigt. Weitere Vorstandsmitglieder sind Beate Peschke (Pfarrfrauenbund), Eva Schoenauer (Team für Pfarrfrauenarbeit), Helga Weid (Dorfhelferinnen-Verband) und Ruth Wever (Verein für Internationale Jugendarbeit).

Ebenfalls bei der Mitgliederversammlung wurde beschlossen, die Allianz für den freien Sonntag zum eindeutigen Schutz der Sonn- und Feiertage als Grundlage für eine humane Gesellschaft zu unterstützen. "Kirche und Gewerkschaften stemmen sich gegen die Sonntagsöffnung der Geschäfte, weil sie wollen, dass wenigstens einmal in der Woche möglichst viele Menschen frei haben und sich mit ihren Familien, ihren Freunden oder im Verein gemeinsam treffen können. Dabei haben die Kirchen nicht nur die Gottesdienstbesucher vor Augen...." schreibt Landesbischof Dr.