Frauen Tansania
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Am 20. Juni ist Weltflüchtlingstag, der jährlich an die Situation von schätzungsweise 80 Millionen Menschen (im Jahr 2020) auf der ganzen Welt erinnert, die vor Krieg und Verfolgung ihre Heimat verlassen müssen. Die Evangelischen Frauen in Bayern (efb) haben in einem Interview mit Sabine Lindau, Vorständin beim Diakonischen Werk, über die besondere Rolle der Geschlechterdimension beim Thema Flucht gesprochen. Ein Aufruf, aufmerksam zu bleiben und aufzuklären! Lesen Sie hier das Interview und erhalten weitere Informationen zu Beratungsstellen und Veranstaltungshinweise.
Abschiebe-Stopp Comic-Frau
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Der Vorstand der Evangelischen Frauen in Bayern appelliert an die Politiker*innen im Bundestag und Landtag die Abschiebungen während der globalen Corona-Krise zu stoppen. Mit der Unterzeichnung des Appells für ein sofortiges Abschiebungsmoratorium unterstützt der Vorstand diesen Aufruf zur Einhaltung eines humanitären Asylrechts. Nur sokönnen wir gemeinsam und solidarisch die Pandemie überwinden und in eine gute, gesunde und vielfältige Zukunft gehen, für uns alle.
my body my choice
Bildrechte Alexander Hauk, pixelio.de
Das Bekenntnis der Kirchen zum Schutz des geborenen und ungeborenen Lebens stand im Widerspruch zum Schutz der Frauen, die in ihrer spezifischen Konfliktsituation oder Notlage über eine Fortsetzung oder Beendigung der Schwangerschaft letztendlich nur selber entscheiden können. Vor 30 Jahren hat die Evangelische Landeskirche eine wegweisende Entscheidungshilfe für Frauen gefunden.
Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, ist der Equal Pay Day für Frauen in Bayern erst am 25. März, während er deutschlandweit bereits am 10. März stattgefunden hat. Bis zu diesem Tag im Jahr arbeiten Frauen im Vergleich zu Männern rein rechnerisch umsonst. Je geringer die Lohnungleichheit zwischen den Geschlechtern ist, desto früher findet der Aktionstag statt. Da der Gender Pay Gap in Bayern um vier Prozentpunkte über dem Bundesdurchschnitt liegt, ist der bayerische Equal Pay Day erst am 25. März.
Hannelore Täufer
Bildrechte Hannelore Täufer (Foto)
Am 21. März ist Welttag der Hauswirtschaft 2021. An diesem Tag soll an das hauswirtschaftliche Können und die damit verbundene Leistung (die immer noch zum großen Teil von Frauen geleistet werden) erinnert werden. Daher hat der Mitgliedsverband der EFB, die Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Haushaltsführungskräfte (AEH) des Deutschen Evangelischen Frauenbundes – Förderkreis in Bayern eine Stellungnahme herausgegeben.
Titelbild zum Weltgebetstag 2021 Vanuatu
Bildrechte „Cyclon PAM II. 13th of March 2015“ © Juliette Pita
Ökumenischer Aufruf zum Weltgebetstag 2021:

Zwölf (Frauen-)Verbände aus verschiedenen christlichen Konfessionen rufen eindrücklich auf zu Gebet, Solidarität und Kollekten anlässlich des ökumenischen Weltgebetstags am 5. März 2021.

Stein. 22.02.2021. Der Weltgebetstag ist die weltweit größte Basis-Bewegung christlicher Frauen. Seit Jahrzehnten verbindet sie auch in Deutschland Christ*innen in Gebet und Handeln für Frieden, Gerechtigkeit und Frauenrechte. Am 5. März 2021 wird in über 150 Ländern der Erde der Weltgebetstag der Frauen gefeiert.

Der 10. März ist in diesem Jahr sogenannter Equal Pay Day. Statistisch gesehen mussten im Jahr 2020 Frauen 69 Tage ohne Entgelt arbeiten, bis auch sie den Lohn erhalten, den Männer bereits ab dem 1. Januar beziehen. Noch immer beträgt der durchschnittliche Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern 19 Prozent bei gleicher Arbeit. Deutschland bleibt ein trauriges Schlusslicht im internationalen Vergleich. Ein Bündnis evangelischer Einrichtungen und Verbände appelliert zum Tag der „EntgeltGLEICHHEIT“ an Politik und Gesellschaft, die Leistung. von Frauen in Familie, Beruf und Pflege von Angehörigen endlich in vollem Umfang zu würdigen. Gleicher Lohn für gleiche Leistung
desk
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Die Corona-Pandemie hat gravierende Auswirkungen auf das Leben von Frauen. Der Bayerische Landesfrauenrat (BayLFR) hat bezüglich der Frauen in ihrer Mütterrolle jetzt in einer Erklärung "WECKRUF! Frauen und Familien brauchen mehr Unterstützung – und zwar jetzt!" Alarm geschlagen. Die Landesvorsitzende des Deutschen Evangelischen Frauenbunds Inge Gehlert sieht in den Forderungen dieses Weckrufes Chancen für eine gleichberechtigte Aufteilung der Familienarbeit.