Aktuelles
Das „Bayerische Bündnis für Toleranz – Demokratie und Menschenwürde schützen“ ist mit inzwischen mehr als 100 Mitgliedern zum größten Zusammenschluss aus staatlichen, zivilgesellschaftlichen und religionsgemeinschaftlichen Akteuren geworden und ist weiter auf Wachstumskurs. Im Rahmen der Herbst-Plenarsitzung wurden am 1. Oktober 2025 zwei neue Mitglieder gewählt.
Auch die efb gehört dem Bündnis seit Jahren an.
Der Grundgedanke war und ist:
Die Evangelischen Frauen in Bayern (EFB) trauern um Dr. Johannes Friedrich, der als Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern von 1999 bis 2011 wirkte und am 9. September 2025 in Nürnberg verstarb. Die Erinnerung an ihn ist sehr lebendig; er zeigte stets großes Interesse an der verbandlichen Frauenarbeit und war ein häufiger, geschätzter Gast bei den Klausurtagungen der EFB in Neuendettelsau.
Der Bayerische Landesfrauenrat (BayLFR) sieht in der Künstlichen Intelligenz (KI) sowohl Chancen als auch Risiken für Seniorinnen. KI kann deren Lebensqualität verbessern, sie erleichtert den Alltag (Haushaltsgeräte), verringert die soziale Isolation (Facebook, Instagram) und verbessert die Gesundheitsversorgung (durch Warn- und Notrufsysteme).
Bei seiner Landesverbandstagung zum Thema „Künstliche Intelligenz im Alltag“ am 4./5. Juli 2025 in Neuendettelsau hat der Deutsche Evangelische Frauenbund, Landesverband Bayern, eine Stellungnahme zum Thema „KI als Herausforderung und Chance für Frauen“ verabschiedet. Die Erklärung nimmt aus frauenspezifischer Perspektive kritisch und konstruktiv Stellung zur fortschreitenden Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in den Alltag.